Chronik des Familienunternehmens Schmelter


1938             Gründung der Firma Gebrüder Gastreich und Aufnahme von Holz- und Kohlenhandel

1951/1952     Bau des ersten Sägewerks mit Gattertechnologie am heutigen Standort Saalhausen durch die Firma Gebrüder Gastreich

1955             Übernahme der Firma Gebrüder Gastreich durch Josef Schmelter und Heinrich Wiese als Firma Gebrüder Gastreich,
                    Inhaber Schmelter & Wiese

1961             Austritt von Heinrich Wiese aus dem Unternehmen und alleinige Weiterführung durch Josef Schmelter

1964             Eintritt seines Sohnes Hans-Josef in die Unternehmung als Gesellschafter

1968             Übernahme der Geschäftsleitung durch Hans-Josef Schmelter und Fortführung des Unternehmens in der zweiten
                    Generation

1969             Modernisierung des Unternehmens, v. a. durch den Kauf eines neuen Gatters und Einrichtung einer Schwachholzsägelinie

1977             Erste vollständige Mechanisierung des Rundholzplatzes

1980             Erneuerung des Sägewerks durch Austausch des Gatters und Kauf einer automatischen Besäumanlage für Bretter

1983             Umwandlung der Firmierung: Gründung der Josef Schmelter GmbH

1986             Neubau der Schwachholzsägelinie zur deutlichen Produktionssteigerung (Spaner- und Kreissägenkombination)

1988             Neubau des Rundholzplatzes und Erweiterung durch eine Entrindungsmaschine

1990             Eintritt von Reinhard Schmelter, dem Bruder von Hans-Josef, als Prokurist in die Josef Schmelter GmbH und Übernahme
                    der kaufmännischen Leitung

1991             Austausch der Gatter- und Besäumanlage

1998             Erweiterung der Schwachholzsägelinie zur leistungsfähigen, flexiblen Bauholzproduktion

2003             Eintritt von Lutz Schmelter in das Unternehmen als Geschäftsführer und damit Sicherstellung der Fortführung des
                    Unternehmens in der dritten Generation

2004             Erwerb des ehemaligen Kasernengeländes in Lennestadt-Oedingen

2005             Inbetriebnahme des zweiten Standortes und damit Start der Konstruktionsvollholzproduktion

2006             Aufbau von zwei neuen Trockenkammern am Standort Oedingen

2007             Inbetriebnahme eines Blockheizkraftwerkes zur Stromerzeugung und zur Versorgung der Trockenkammern mit Wärme
                    Errichtung eines Nasslagerplatzes zur Konservierung von ca. 15.000fm Stammholz, das aus dem Sturmtief Kyrill stammt

2008             Beginn der Brettschichtholzproduktion

2009             Bau einer weiteren Lagerhalle am Standort Oedingen zur Lagerung von KVH- und BSH-Rohware

2010             Abriss aller noch vorhandenen Gebäude der Bundeswehr am Standort Oedingen und Beginn der Begradigung des
                    Geländes